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Sport Club Oberreichenbach e.V.
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46 Jahre SC Oberreichenbach 1962 - 2008

Schwierige Gründerjahre - ein Verein behauptet sich.

Ende der Fünfziger, Anfang der Sechziger Jahre hatte ein großer Arbeitgeber in Oberreichenbach seine Blütezeit: die Heimtextilienfirma Albert Seeland. Die Zahl der Mitarbeiter und die Einwohnerzahl von Oberreichenbach deckten sich ungefähr. Viele der fast 700 Beschäftigten waren in Oberreichenbach ansässig, der Rest pendelte täglich zur Arbeitsstelle. Ein Großteil der Mitarbeiter kam damals aus dem Landkreis Neustadt an der Aisch.

Es wurde jedoch nicht nur gearbeitet in Oberreichenbach. Gleich neben der Strumpfwirkerei Fritz Hentschel gab es den „Kulmbacher“, eine florierende Wirtschaft mit freundlichen und unermüdlichen Wirtsleuten. Daneben waren die „Freiung“ und das alte Gasthaus von Fritz Geyer Anlaufstelle für die vielen Neubürger von Oberreichenbach. Auch die Alteingesessenen wollten natürlich nicht abseits stehen, und so war immer etwas los im Dorf. Besonders aus dem neuen Ledigenheim der Firma Albert Seeland gingen sehr viele Aktivitäten aus.

Nur eines war in Oberreichenbach nicht möglich: Sport treiben. So war es nicht verwunderlich, dass einige in benachbarten Vereinen dem Fußballsport nachgingen, zum Beispiel in Münchaurach, in Wilhelmsdorf und in Brunn oder bei den beiden Herzogenauracher Vereinen FC und ASV. Die Wege zum Spiel und zum Training waren damals jedoch ein große Problem, da sich nicht jeder den Führerschein oder gar ein Fahrzeug leisten konnte.

1965Mannschaft

 

Es lag nun sehr nahe, sich beim Stammtisch zu beraten, wie man das Potenzial der jungen Bürger von Oberreichenbach und der Mitarbeiter der Firma Albert Seeland in einem Verein nutzen könnte. „Wir brauchen einen Verein“, war das Motto von einigen jungen, aktiven Burschen Anfang 1962: Hans Hetzar, Walter Himmler, Horst Müller und Günther Thyroff nahmen es sich vor, die Idee in die Tat umzusetzen. Aber wie? Man traf sich mit dem damaligen Dorflehrer Herrn Jaffé in dessen Wohnung. Er war bereit, zu helfen und die Kontakte zum Fußballverband und zum Landessportverband in München waren schnell geknüpft. Die auswärtigen Fußballer für die Idee zu gewinnen, einen eigenen Verein zu gründen, war nicht sehr schwer. Alle machten mit und man konnte auf dem Papier sehr schnell zwei Mannschaften und eine „Altherrenmannschaft“ zusammenstellen. Noch im Winter 1962 wurden erste Freundschaftsspiele vereinbart - allerdings immer auf des Gegners Platz, da in Oberreichenbach noch kein geeignetes Fußballfeld gefunden werden konnte. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Man nahm an Pokalturnieren teil und belegte in Münchaurach nach spannenden Spielen überraschend den ersten Platz. Hunderte von Zuschauern säumten damals die Plätze, wenn Oberreichenbach spielte. Sehr schnell hatte sich der neue Verein aus Oberreichenbach in der ganzen Umgebung einen guten Namen gemacht.

Spiel 196219621962

Am 16. Juli 1962 war es dann auch organisatorisch so weit - im Saal der „Freiung“ fanden sich 65 Bürger zur Gründungsversammlung ein. Bei der Betrachtung der Anwesenheitsliste fällt heute auf, dass nur Männer anwesend waren. Der Verein wurde einstimmig gegründet und unter der Leitung des damaligen Kreisvorsitzenden der Fußballkreises Neustadt/Aisch, Herrn Fritz Vogtherr, wurde Herr Jaffé zum Ersten Vorsitzenden gewählt. Zweiter Vorstand wurde Heinrich Seifert, Schriftführer Erhard Brauner. Als weitere Mitglieder der Vorstandschaft wurden Gerhard Voigt für die Finanzen, sowie Günther Thyroff, Hans Berlacher, Walter Himmler und der Dorfmetzger Georg Zink gewählt. Im November 1962 wurde die Fußballabteilung offiziell gegründet. Bereits im Dezember zogen die Frauen nach und gründeten eine Gymnastikabteilung. Ihre Übungsstunden führten sie im Saal der „Freiung“ durch.

Als erste Aufgabe für die Vorstandschaft stand an, eine geeignete Sportfläche zu suchen. Beim Wirt der „Freiung“, Karl Hetzar, wurde man fündig. Er stellte eine Wiese am Dorfrand in Pacht sowie das Schlachthaus und einen weiteren Raum des Gasthauses als Umkleide- und Waschraum für Spiele und Training zur Verfügung. Im Frühjahr 1963 wurde das Sportfeld hinter dem Anwesen Rippel am Wiesenweg eingeweiht. Bis August wurden dort Freundschaftsspiele von zwei Seniorenmannschaften, einer Schüler- und einer Jugendmannschaft ausgetragen. Anschließend spielte man im Verbandsspielbetrieb im Kreis Neustadt um Punkte. Die Finanzen des Vereins waren in der Gründerzeit nicht auf Rosen gebettet. Nur durch die Unterstützung mit Geld- und Sachleistungen der Firma Albert Seeland mit Ihrem Chef, Karl Seifert, an der Spitze war ein derartig erfolgreicher Weg möglich gewesen. Denn bereits im Sommer 1963 begann man am heutigen Sportgelände mit dem Bau eines Fußball- und Trainingsplatzes. Das Grundstück wurde von der Firma Seeland in Pacht zur Verfügung gestellt, viele Freiwillige halfen unermüdlich beim Bau.

Anfang 1964 stieg die Zahl der Mitglieder auf 200 und Hans Berlacher löste Herrn Jaffé als ersten Vorstand ab, Heinrich Seifert blieb zweiter Vorsitzender. Nun kam der Wunsch nach einem eigenen Sportheim auf und schon im Frühjahr wurde mit der Planung begonnen. Gleichzeitig liefen die Bauarbeiten das ganze Jahr mit hoher Intensität und Eigenleistung weiter, der Rasen wurde neu angesät und das Gelände eingezäunt. Die Gemeinde und der Landessportverband beteiligten sich an des Kosten.

PlatzbauPlatzbau

Zu Beginn des Jahres 1965 wurde Karl Seifert in Würdigung seiner besonderen Verdienste um die Förderung des Sportvereins zum ersten Ehrenmitglied ernannt. Im Frühjahr wurde auf einem von der Gemeinde gepachteten Grundstück mit gleicher Begeisterung und mit großem Einsatz der Mitglieder wie bereits beim Anlegen des Sportplatzes mit dem Bau des Sportheimes begonnen. Auch hier unterstützten den Verein die Gemeinde und der Landessportverband. Im September konnte man bereits das Richtfest feiern. Unermüdlich wurden parallel auch die Arbeiten am Sportplatz fortgesetzt. Der große Motor dieser Maßnahmen war neben Hans Berlacher, vor allem Heinrich Seifert, der nicht müde wurde, die Mitglieder immer wieder zu motivieren und zu begeistern.

Im Frühjahr 1966 wurde das Sportheim fertiggestellt. Auch beim Sportplatzbau konnten die Arbeiten abgeschlossen werden. Mit Stolz blickten die Mitglieder auf ihr Werk, zu dessen Gelingen sie mit vielen Tausend freiwilligen Arbeitsstunden beigetragen hatten. Am 18. September wurde die Einweihung des Sportheims und der Sportanlagen zu einem großen Volksfest. Ganz Oberreichenbach war auf den Beinen, als sich der Festzug unter Anführung der Stadtjugendkapelle Herzogenaurach in Bewegung setzte. Zahlreiche Ehrengäste nahmen an der Einweihung teil, die Dekan Fasold vornahm. Oberreichenbach hatte in den damaligen Zeiten eine Sportanlage, vor allem aber Umkleide- und Duschräume, die sich sehen lassen konnten. Die Damengymnastik führte ihre wöchentlichen Trainings- und Turnstunden ab Oktober in einem Raum der Firma Albert Seeland durch.

Einweihung Umzug

Die Fußballer spielten mit wechselhaften Erfolgen unter Vorstand Hans Berlacher. Im Sommer wurden sie Vizemeister der B-Klasse mussten leider im Sommer 1968 in die C-Klasse absteigen. Allerdings schafften sie 1969 sofort die Gruppenmeisterschaft und stiegen wieder in die B-Klasse auf.

Anfang 1970 wurde Karl-Heinz Jaschke zum Ersten Vorsitzenden gewählt. Dem Sportverein gehörten jetzt 250 Mitglieder an.

1972 wurde das 10 jährige Vereinsjubiläum gefeiert. Bemerkenswert dabei war, dass die Gründerelf in einem Einlagespiel die starke Reserve des SCO mit 5:1 besiegen konnte.

Im Frühjahr 1973 wurde schon wieder am Sportheim gebaut. Durch Schießung der Terrasse wurde der Innenraum deutlich vergrößert. Im Herbst wurde ausschließlich in Eigenleistung eine Tribüne am Sportplatz errichtet. Durch die großen Aktivitäten der ersten Jahre bedingt, kehrte in den nächsten Jahren erst einmal mehr Ruhe im Verein ein, sowohl für die Verantwortlichen als auch für die Mitglieder.

Im Sommer 1979 wurde dann der Sportplatz von einer Fachfirma gründlich renoviert. Eine neue Drainage wurde eingebaut und die Rasenfläche erneuert. Zur Schonung des Rasens, der mittlerweile auch mehr Mannschaften zu verkraften hatte, wurde im Herbst 79 an der Eckenberger Straße eine Wiese gepachtet und darauf ein zweites Fußballfeld angelegt. Zur gleichen Zeit erfasste das große Tennisfieber in Deutschland auch die Oberreichenbacher. Die Vereinsführung sah sich veranlasst, eine Tennisabteilung in ihre Planung einzubeziehen. Erwogen wurde, in Verlängerung des A-Platzes zwei Tennisfelder und daran anschließend noch ein Fußballfeld zu bauen.

Im Februar 1980 wurde dann in einer Versammlung die Tennisabteilung gegründet. 53 anwesende Vereinsmitglieder stimmten dafür, dass künftig in Oberreichenbach Tennis zum Volkssport wurde. Natürlich gingen dieser Veranstaltung viele Gespräche und Vereinssitzungen voraus. So konnte anschließend mit der Gemeinde ein Pachtvertrag für die nötigen Grundstücke abgeschlossen werden. Auch die Anträge zum Landessportverband wurden sofort gestellt. Im März dieses Jahres übereignete die Firma Albert Seeland die bisherigen Pachtgrundstücke dem SC Oberreichenbach und schuf damit eine bedeutende Basis für die Zukunft des Sportvereins. Der Bau der Tennisplätze ging zügig voran. Die Gemeinde stellte dem Sportverein den gemeindeeigenen Brunnen zur Verfügung. So konnte bis zum heutigen Tag das gesamte Sportgelände kostengünstig bewässert werden. Am 19. Juli wurden die Tennisplätze durch Pfarrer Hans Küfner eingeweiht. Unter großer Beteiligung der Bevölkerung und zahlreicher Ehrengäste wurde die Einweihung im Rahmen der Sportlerkerwa würdig gefeiert.

1981 stieg die Zahl der Mitglieder durch die Gründung der Tennisabteilung auf 280 an. Die Tennisabteilung nahm den Medenspielbetrieb auf und in der Fußballabteilung ging man mit der Schülermannschaft in eine Spielergemeinschaft mit Münchaurach. Die Fußballabteilung wechselte im Juli in den Fußballkreis Erlangen/Forchheim. Die Gymnastikgruppe konnte ihre Übungsstunden in einem Schulraum abhalten

Mannschaft 1981

Im Juni 1982 wurde das 20jährige Bestehen mit großem Programm gefeiert. Anschließend war schon wieder eine Generalsanierung des A-Platzes fällig.

Im März 1983 trat der langjährige 1. Vorsitzende Karl-Heinz Jaschke aus gesundheitlichen Gründen zurück. Bis zur nächsten Mitgliederversammlung führte 2. Vorsitzender Günther Thyroff den Verein. Im Mai wurde eine Gymnastikgruppe für Mädchen ab 10 Jahre gebildet. Anfang August flog der Verein ins Zillertal aus und Ende August wurde auf dem Sportgelände ein großes Kinderfest gefeiert. Im Oktober wurde der stark ramponierte Trainingsplatz mit Unterstützung der Gemeinde renoviert und der B-Platz an der Eckenberger Strasse drainiert und neu angesät. Die Gemeinde beschloss, den Bau eines B-Platzes mit 60.000 DM zu unterstützen. Gesellschaftliche Ereignisse waren im August ein Vereinsausflug ins Zillertal und ein großes Kinderfest auf dem Sportgelände und im Dezember die Ehrung langjähriger Mitglieder im Rahmen einer Vereinsweihnachtsfeier. Im September stimmte die Gemeinde dem Antrag des Vereins zu, den 1983 gewährten Zuschuss von 60.000 Mark nicht für den geplanten B-Platz, sondern für eine Erweiterung der Sportheimes verwenden zu dürfen. Im Juni führte der Verein unter großer Beteiligung einen Ausflug nach Berchtesgaden durch. Der SC Münchaurach spielte ein Jahr wegen Sportplatzrenovierung in Oberreichenbach Fußball.

In der Mitgliederversammlung Februar 1984 wurde Günther Thyroff zum ersten Vorsitzenden und Joachim Liebezeit zum Vize gewählt. Der Verein hatte damals über 300 Mitglieder. Die A-Jugend spielte mittlerweile ebenfalls in einer Spielergemeinschaft mit Münchaurach sehr erfolgreich. Im Rahmen der Flurbereinigung übereignete die Gemeinde dem Verein die nötige Fläche für den B-Platzbau und ein Erbbaurechtsvertrag wurde abgeschlossen. In diesem Jahr wurde wiederum Baumaßnahmen mit viel Eigenleistung durchgeführt: der gesamte Maschendraht um das Sportgelände wurde erneuert, die Ballfangzäune ausgetauscht, die Tennisabteilung baute sich ihre Unterstellhütte, der Gartenbauverein half bei der Eingrünung der Tennisanlage und der Fußballtrainingsplatz musste erneut renoviert werden. Um das vielseitige Vereinsgeschehen besser organisieren zu können, begann der Vereinsausschuss im Herbst mit der Überarbeitung der Vereinssatzung. Gleichzeitig befassten sich die Vereinsorgane mit den ersten Planungsschritten einer Sportheimerweiterung.

Auf der Mitgliederversammlung im März 1985 wurde die vorgelegte neue Vereinssatzung, die die Selbständigkeit der Abteilungen stärken sollte, angenommen. Die Mitgliederzahl war auf 325 gestiegen. Die Gemeinde gewährte einen Zuschuss von 8.000 Mark für die Tennisplätze und die Renovierung des Fußballtrainingsplatzes. Der 1. Vorsitzende Günther Thyroff und Architekt Helmut Popp erreichten beim Bayerischen Landessportverband in München die Umlegung der Zuschussbewilligung vom B-Platz auf die Sportheimerweiterung.

Im Januar 1986 beschlossen die Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung die Sportheimerweiterung durchzuführen und billigten den vorgelegten Finanzierungsplan. Der Verein hatte 350 Mitglieder. Mit der Gemeinde konnte für das Sportheimgrundstück und für die benötigte Erweiterungsfläche ein Erbbaurechtsvertrag abgeschlossen werden. Im Frühjahr konnte mit der Sportheimerweiterung begonnen werden und Ende Juli bereits Richtfest gefeiert werden. Um der gestiegenen Mitgliederzahl der Tennisabteilung und den Verbandsauflagen Rechnung zu tragen, wurde kurzfristig ein dritter Tennisplatz gebaut. Mitte Juli konnte er bereits in Betrieb genommen werden. Bis zum Winteranfang leisteten die Vereinsmitglieder nahezu 7.000 Arbeitsstunden bei den Baumaßnahmen. Die Gymnastikabteilung übte damals bereits im neuen Sportheimkeller, bis der Schulhausbau abgeschlossen war.

Mit einem Festkommers am 20. Juni 1987 im Feuerwehrhaus begann die Festwoche zum 25 jährigen Bestehen des Vereins, der mittlerweile 360 Mitglieder zählte. Vor zahlreichen Ehrengästen aus Sport und Politik sowie vielen Vereinsvertretern wurde Karl-Heinz Jaschke zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Einige Mitglieder wurden für besondere Verdienste und 40 Mitglieder für 25 Jahre Treue zum Verein geehrt. In einem umfangreichen Festprogramm, an dem auch eine Abordnung und eine Fußballmannschaft der Partnergemeinde Saint Robert teilnahmen, war ein Festzug der Höhepunkt. Die Tennisabteilung war sehr erfolgreich. Insgesamt 3 Mannschaften wurden in diesem Jahr Meister und stiegen in die nächst höhere Klasse auf. Am 24. Oktober feierte der Verein die Einweihung des neuen Sportheims. Unter der Teilnahme zahlreicher Ehrengäste nahmen Pfarrer Hans Küfner und Diakon Werner Knösel die Weihe vor. Am Sonntag darauf konnte die Bevölkerung zahlreich beim „Tag der offenen Tür“ das neue Sportheim besichtigen.

In der Mitgliederversammlung im Februar 1988 wurden Günther Thyroff und Joachim Liebezeit in ihrer Funktion als Erster und Zweiter Vorstand bestätigt. Die Gymnastikabteilung zog wieder in die Schule um, nachdem die neue Mehrzweckhalle fertiggestellt war. Der Fußball-A-Platz wurde renoviert und mit einer Fremdfirma wurde für die Bandenwerbung ein Vertrag abgeschlossen. Im Mai feierte die Tennisdamenmannschaft als Meister ihrer Klasse den Aufstieg. Im Juli fuhr eine große Mitgliedergruppe in die Partnergemeinde Saint Robert, wo man auch ein Fußballspiel gegen die Gastgeber austrug. Im 100 qm großen Sportheimkeller wurden durch einen großzügigen Gönner des Vereins Fitnessgeräte installiert und getestet. Am 9. November wurde in einer Versammlung von 22 Interessierten die Fitness- und Kraftsportabteilung gegründet.

In der Mitgliederversammlung im Februar 1989 wurde Günter Taschner für seine Verdienste um den Verein, vor allem wegen seiner hervorragenden Jugendarbeit, zum Ehrenmitglied ernannt. Im Juli gelang der Damenmannschaft der Tennisabteilung erneut der Aufstieg und man spielte künftig in die Kreisklasse 2. Die Herrenmannschaft musste allerdings aus der Kreisklasse 2 absteigen.

Die Mitglieder wählten Anfang März 1990 Günther Thyroff und Joachim Liebezeit erneut zum 1. und 2. Vorsitzenden. Die Zahl der Vereinsmitglieder war mittlerweile auf 440 angestiegen. Im Juni trat Günther Thyroff aus gesundheitlichen Gründen zurück. Die Tennisabteilung feierte im August mit einem bunten Programm ihr 10jähriges. Im November wurde in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung Joachim Liebezeit und Joachim Röttger zum Ersten und Zweiten Vorstand gewählt

Bei der Mitgliederversammlung im Februar 1991 wurde Günther Thyroff wegen seiner besonderen Verdienste für den Verein zum Ehrenmitglied ernannt. In gleicher Versammlung wurde die Position des Technischen Leiters neu geschaffen und mit Karl-Heinz Kurzmann besetzt.

Anfang Februar 1992 wurde Joachim Liebezeit als Erster Vorstand wiedergewählt, Zweiter Vorsitzender wurde Manfred Bauer. Die zwischenzeitlich abgestiegen Damentennismannschaft schaffte den Wiederaufstieg in die Kreisklasse 2.

Im Juni 1993 konnte in der Fußballabteilung kräftig gefeiert werden. Die Erste Fußballmannschaft hatte ihr langersehntes Ziel erreicht und stieg wieder in die B-Klasse auf. Die Tennisjunioren wurden ungeschlagen Meister ihrer Klasse und stiegen in die Kreisklasse 2 auf. Brigitte Zech gab ihre langjährige Sportheimpacht auf, Frau Schock und Herr Herrfurth wurden die neuen Sportheimpächter.

Vize3

Auf der Mitgliederversammlung Februar 1994 gab Joachim Liebezeit seinen schon länger geplanten Rücktritt bekannt, Günther Thyroff, der bisher für die Finanzen zuständig war und die EDV in den Verein einführte, wurde wieder als Erster Vorsitzender gewählt. Manfred Bauer blieb 2. Vorsitzender. Außerdem wurde eine Satzungsänderung gebilligt und künftig neben dem 1. und 2. Vorsitzenden ein gleichberechtigter 3. Vorsitzender gewählt, wozu man erstmalig Bernd Kellermann bestimmte. Der Verein hatte knapp 500 Mitglieder. Im Frühjahr starb überraschend der Pächter des Sportheimes, Herr Herrfurth. Mitglieder, vor allem aus der Fußballabteilung, übernahmen die Bewirtung des Sportheims. Im Herbst wurde die Planung eines neuen B-Platzes eingeleitet.

In der Mitgliederversammlung Februar 1995 wurde der Antrag der Fußballabteilung, ein neues Sportfeld zum Gestehungspreis von 445.000 Mark zu bauen, einstimmig angenommen. Die Zahl der Mitglieder hatte die Zahl 500 überschritten. Familie Thoma übernahm die Sportheimbewirtung. Karl-Heinz Jaschke feierte seinen 70. Geburtstag und verzog mit seiner Familie leider nach Celle.

 

Vize

 

Bei der Hauptversammlung Anfang März 1996 wurde Günther Thyroff zum Ersten Vorsitzenden wiedergewählt. Ihm zur Seite wurden Brigitte Zech und Karl-Heinz Kurzmann als 2. und 3. Vorstand gewählt. Im April stand erneut ein Pächterwechsel an. Familie Caputo löste die Familie Thoma ab. In der Fußballabteilung gab es durch die Aufgabe des Engagements von Bernd Kellermann Turbulenzen. Die erste Mannschaft stieg wieder in die C-Klasse ab, obwohl sie ein Jahr zuvor den Aufstieg in die A-Klasse gegen Hausen in der Relegation in Röttenbach unglücklich verpasste. Im Oktober wurde vom Verteilerausschuss des Landessportverbandes der Zuschuss und das Darlehen für den Sportplatzbau genehmigt.

In der Mitgliederversammlung 1997 wurde erstmalig von der Gründung einer Damenmannschaft gesprochen. Im Laufe des Frühjahrs wurden von circa 15 Spielerinnen die ersten Spielversuche durchgeführt. Anfangs nicht ganz ernst genommen, bewiesen die jungen Frauen jedoch Ausdauer und gingen zielstrebig ihren Weg. Mehrere Trainer, Betreuer und Sportheimwirte bissen sich in der Folgezeit die Zähne aus. Erst mit der Verpflichtung des erfahrenen Trainers, Herrn Herbert Heldmann und dem Zusammenschluss mit dem ASV Wilhelmsdorf und der Zusammenarbeit mit Jürgen Schroll blühten die Mädels richtig auf.

 

Vize

 

In der Winterrunde erreichte die Tennismannschaft den Aufstieg in die Bezirksliga. Die Fußballer der ersten Mannschaft stiegen wieder in die B-Klasse auf. Eine Mallorca-Reise war die Belohnung. Im Sommer gab Familie Caputo die Sportheimbewirtung auf. Im Februar 1998 wurde Günther Thyroff als Erster Vorsitzender bestätigt. Nachdem Brigitte Zech nicht mehr für den Vorstand kandidierte, wurden Norbert Janson zum 2. Vorsitzenden und Karl-Heinz Kurzmann zum 3. Vorsitzenden gewählt. Ein weiter Punkt der Versammlung war die wiederholte Forderung aus dem Verein, die bestehende Turnhalle zu vergrößern. Im Sommer organisierte der Vorstand den Ankauf eines Jugendbusses. Die Finanzierung wurde mit Werbepartnern getätigt. Bei der Planunterzeichnung für den B-Platz mussten diverse Nachforderungen in den Plan eingearbeitet werden. Im November wurden die alten Fitnessgeräte durch neuere, moderne Kraftmaschinen ausgetauscht. Die Mitgliederzahl in der Fitnessabteilung stieg daher wieder an. Auf Antrag des Sportvereins beschloss der Gemeinderat in einer Sitzung im November, dem Sportverein am Sportheim ein weiteres Gelände und einen Zuschuss in Höhe von 300.000 Mark für den Bau einer Halle zu gewähren, wenn dieser in Eigenregie durchgeführt worden wäre. Der Vorstand des Vereins konnte sich allerdings dieser Regelung aus Kostengründen nicht anschließen. Die Tennisabteilung beschloss, wegen Mitgliederschwund auf die Aufnahmegebühr bei Neumitgliedern zu verzichten.

Anfang 1999 wurde die Bandenwerbung am Sportgelände mit einem anderen Partner vertraglich neu geregelt. Bei der Hauptversammlung teilte der Vorsitzende mit, dass der Bau des Sportfeldes nach der Lösung vieler Probleme im Frühjahr begonnen werden könne. Der Landessportverband genehmigte 154.000 Mark an Zuschuss und Darlehen. Die Gemeinde beteiligte sich mit 20.000 DM. Weitere Mittel kamen vom Kreis. Die Restfinanzierung sollte mit einem Darlehen, Eigenmitteln und mit Eigenleistung der Mitglieder gedeckt werden. Im Sommer gab es häufige Differenzen mit dem neuen Pächter des Sportheims, Herrn Cegledi zu klären. Das Pachtverhältnis wurde endgültig unter Einschaltung von Rechtsanwälten beendet. Nachfolger war Herr Ioannis Erkotidis aus Fürth.

Bei der Mitgliederversammlung Anfang März 2000 wurde Günther Thyroff als 1. Vorsitzender wiedergewählt. Zum 2. und 3. Vorsitzenden wählten die Mitglieder Karl-Heinz Kurzmann und Peter Pöllmann. Der Verein zählte circa 540 Mitglieder. Schon im Sommer kündigte Ioannis Erkotidis das Pachtverhältnis. Die Vereinsmitglieder nahmen die Nachfolgerinnen Brigitte Zech und Gabi Kutscher mit großer Begeisterung auf. Im Herbst mussten an den Tennisplätzen Reparaturen mit einem Gesamtvolumen von 11.000 Mark durchgeführt werden. Zum Ende des Jahres verringerte sich die Zahl der Tennismitglieder auf knapp 60.

Im Januar 2001 beschloss die Vorstandschaft eine Renovierung des A-Platzes und des Trainingsplatz. Ein Zuschussantrag an die Gemeinde wurde gestellt. Die Mitgliedsbeiträge wurden von DM auf Euro umgerechnet und in ihrer Höhe im Wesentlichen unverändert beibehalten, lediglich der Beitrag der Fitnessabteilung wurde etwas erhöht. Bei der Mitgliederversammlung konnte der Vereinskassier mitteilen, dass durch die Zwischenfinanzierung der Gemeinde mit einer Summe von 150.000 Mark beim Sportplatzbau keine finanziellen Engpässe zu verzeichnen waren. Im Sommer hatte sich der Sportverein seine eigene Webseite im Internet eingerichtet. Die Garage und der Eingang zum Fitnesskeller in südlicher Seite des Sportheims wurde überdacht und zum Büro und Abstellraum ausgebaut. Mitte Juli wurde der neue Sportplatz unter Teilnahme der Bevölkerung und vieler Ehrengäste von Frau Vikarin Helga von Niedner eingeweiht. Unter anderem waren anwesend Landrat Franz Krug und Landtagsabgeordneter Eberhard Irlinger. Ein Pokalturnier wurde durchgeführt. Der A-Platz wurde im August renoviert. Die Renovierung des Trainingsplatzes musste allerdings aus Kostengründen verschoben werden. Im Herbst wurde ein langgehegter Wusch in die Tat umgesetzt: Eine Altherrenmannschaft wurde wieder aus der Taufe gehoben. Ende des Jahres wurde mit dem Verein SC Münchaurach diskutiert, ob man künftig nicht grundsätzlich in der Jugendarbeit zusammenarbeitet.

Anfang März 2002 wurde in der Mitgliederversammlung Dr. Karl Pöhlmann zum Ersten Vorsitzenden gewählt. Günther Thyroff hatte nicht mehr kandidiert. Karl Pöhlmann zur Seite gestellt wurden Bernd Wirth und Karl-Heinz Kurzmann als Zweiter und Dritter Vorstand. Im Frühjahr wurde eine Laufsportgruppe gebildet und mit dem SC Münchaurach eine bereits im Vorjahr diskutierte, grundsätzliche Zusammenarbeit im Jugendbereich schriftlich vereinbart. Die Damenmannschaft in Spielergemeinschaft mit dem ASV Wilhelmsdorf hatte im zweiten Jahr an einer Punkterunde teilgenommen. Sie schaffte bereits vor dem Ende der Saison die Meisterschaft in ihrer Gruppe und stieg in die Kreisliga auf.

Unter der Leitung Karl Pöhlmann`s wurden 2003 begonnene Projekte kontinuierlich fortgesetzt. Standen ihm doch altgediente Mitarbeiter, wie Heinz Kurzmann, Thomas Mahler, Brigitte Zech, Manfred Roderus und weitere zur Verfügung. So wurde die begonnene Überdachung der Busgarage und des Kellerabganges fertig gestellt. Es wurde durch Einbau einer Trennwand, eines Lamynahtfußbodens und dem Anschluss an die Zentralheizung, zwei neue Räume für die Vereinsarbeit geschaffen. Im ersten Raum befindet sich ein neues Vereinszimmer mit Büro- und Sitzungsfunktion. Im Nebenraum hat sich Monika Heller, die äußerst aktive Jugendleiterin des Gesamtvereins, einen längst überfälligen Abstellraum eingerichtet. Der kleine Büro- und Abstellraum im Anschluss an die 3. Umkleidekabine wird nun anderen Zielen zugeführt. Außerdem wurde der beschädigte Ballfangzaun am kleinen Trainingsplatz an der Sportheim Seite erneuert. Der Platzwart Konrad Heller und einige Helfer aus der Fußballabteilung zogen über die gesamte Fläche einen neuen Maschendraht ein.

Im Seniorenbereich der Tennisabteilung wurde keine Mannschaften für Wettbewerb angemeldet. Die Mitgliederzahl beim Tennis nimmt weiter ab. Lediglich in der Jugendarbeit sind einige Fortschritte zu erkennen. So nimmt man die Tatsache nicht gerade freudig auf, dass die Tennishütte reparaturbedürftig ist. Für die nötige Dachreparatur werden 1.500 € genehmigt. Es stellt sich jedoch schnell heraus, dass sich für geplante Eigenleistungen in der Tennisabteilung keine geeigneten Mitglieder zur Verfügung stellten. Die Arbeiten werden schließlich einer Fachfirma aus Herzogenaurach übertragen. Die Endabrechnung der Maßnahme überrascht deshalb den Gesamtvorstand sehr negativ.

Im sportlichen Bereich, vor allem in der Fußballabteilung sind die Aktivitäten sehr ausgeprägt. Die vor einem Jahr aufgestiegene Damenmannschaft tut sich erwartungsgemäß in der höheren Spielklasse sehr schwer. Es melden sich auch einige so genannte Leistungsträgerinnen ab. Die Mannschaft steigt also wieder ab. Erstmalig in der Geschichte des SCO wurde auch eine Mädchenmannschaft zum Punktspielbetrieb angemeldet. Nicht nur eine weitere sportliche Aktivität für unsere Jugendlichen im Dorf, sondern sehr wertvoll für systematische Aufbauarbeit und als Grundstock für die Damenmannschaft.

Auch die erste Herrenmannschaft steigt am Ende der Saison in die unterste, also in die A-Klasse ab. Es hat sich schon in den Jahren davor gezeigt, dass das Potential der Mannschaft für die Kreisklasse nicht ausreicht. Auch die Verpflichtung neuer Trainer half nicht, den Abstieg zu vermeiden. Während der laufenden Saison wurde Klaus Hacker, langjähriges Mitglied des SCO, als Trainer verpflichtet. Leider konnte auch er nicht verhindern, dass man am Ende doch den bitteren Weg in die A-Klasse nehmen musste. Die Verantwortlichen der Fußballabteilung, unter Leitung von Manfred Roderus und Rainer Kufer bemühten sich intensiv auch um die Meldung einer Reservemannschaft für die Verbandsrunde. Mit viel Mühe und Geduld, allerdings auch mit großem Einsatz gelang es jedes Wochenende, immer wieder eine Mannschaft aufs Feld zu schicken. Im Jugendbereich zeigt es sich verstärkt, dass mit steigendem Alter aus dem Dorf die nötige Anzahl Spieler nicht mehr zur Verfügung stehen. Es wird mit dem SC Münchaurach eine Spielgemeinschaft gegründet und im Bereich der A, B und C Jugend durch entsprechende Vereinbarung auf zukunftsträchtige Basis gestellt. Weitere Überlegungen in diesem Bereich sind in der Planung. Spiergemeinschaften mit weiteren Nachbarvereinen soll das Potential und vor allem das spielerische Können der Jugendlichen anheben.

Das Muckturnier der Fußballabteilung, jeweils am 5. Januar eines neuen Jahres durchgeführt, ist eine feste Vereinsveranstaltung geworden. Das Sportheim ist an diesem Abend immer bis zum letzten Platz mit einheimischen und auch vielen auswärtigen Kartelfreunden besetzt. So mancher kann am Ende einen der vielen wertvollen Preise mit nach Hause nehmen.

Ende Februar 2004 ist von einem ganz besonderem Ereignis zu berichten. Die erst wenige Monate davor zum Weltmeister gekürte Nationalfußball-Damenmannschaft hat ihre Zelte in Herzogenaurach aufgeschlagen, um sich für ein Freundschaftsspiel gegen China vorzubereiten. Durch gute Verbindung des Noch-Vorstandes Karl Pöhlmann zur Weltfirma ADIDAS kommt die Mannschaft am ersten Tag nach Oberreichenbach und trainiert auf dem neuen B-Platz. Mehrere 100 Zuschauer umsäumen das Spielfeld und bereiten den Spielerinnen und den Verantwortlichen einen rauschenden Empfang. Es gefällt der Trainerin und den Spielerinnen so gut in Oberreichenbach, dass sie die gesamte Vorbereitung von mehreren Tagen in Oberreichenbach verbringen. Am vorletzten Tag vor dem Spiel, das in Fürth ausgetragen wurde, liegt am Morgen über 10 cm Neuschnee am Platz. Spontan ergreifen mehrere Mitglieder des Vereins die Initiative und säubern innerhalb von knapp 3 Stunden den Platz vom Schnee. Als die Frauen um 11.00 Uhr zum Training erschienen, konnten sie auf einer einwandfreien Rasennarbe ihr Training absolvieren.

Nach der Gründung einer Mädchenmannschaft im vergangenen Jahr, boomt der Mädchenfussball in Oberreichenbach weiter so das der Verein nach der überaus erfolgreichen U17 (Meisterschaft und Bezirkspokalsieger) noch eine U15 in die Saison 2004/2005 schickt. Die Erste Mannschaft muss noch eine weiteres Jahr in der A Klasse Nord verbringen, nach einer schlechten Saison belegte der SCO nur den 13. Tabellenplatz. Mit jungen hungrigen Spielern versuchen wir nun in der neuen Saison, das Ziel den Aufstieg in die Kreisklasse zu verwirklichen.

So, und so ähnlich in vielen anderen Fällen, hat der Oberreichenbacher Sportclub seine Probleme und Aufgaben bis heute gelöst. Auch wenn es nicht in allen Jahren Großereignisse und Höhepunkte gab, so können wir dennoch mit Stolz auf 42 Jahre bewegtes Vereinsleben zurückblicken.

 

Weiterhin viel Erfolg!

Günher Thyroff und Karl Pöhlmann 2002Günher Thyroff und Karl Pöhlmann 2002

Karl Pöhlmann und Bernd Wirth 2004Karl Pöhlmann und Bernd Wirth 2004

 

Vereinsführungen im Überblick

1. Vorstand

2. Vorstand

3. Vorstand

Jahr

Jaffé Klaus-Dieter

Seifert Heinrich

 

1962

Berlacher Hans

Seifert Heinrich

 

1964

Jaschke Karl-Heinz,

Seifert Heinrich

 

1970

Jaschke, Karl-Heinz

Wagner, Eberhard

 

1976

Jaschke, Karl-Heinz

Thyroff, Günther

 

1978

(Thyroff, Günther)

 

 

1983

Thyroff; Günther

Liebezeit, Joachim

 

1984

Liebezeit, Joachim

Röttger, Joachim

 

1990

Liebezeit, Joachim

Bauer, Manfred

 

1992

Thyroff, Günther

Bauer, Manfred

Kellermann, Bernd

1994

Thyroff, Günther

Zech, Brigitte

Kurzmann, Karl-Heinz

1996

Thyroff, Günther

Janson, Norbert

Kurzmann, Karl-Heinz

1998

Thyroff, Günther

Kurzmann, Karl-Heinz

Pöllmann, Peter

2000

Pöhlmann, Karl Dr.

Wirth, Bernd

Kurzmann, Karl-Heinz

2002

Wirth Bernd

Gemander Ute

Roderus Manfred

2004

Wirth Bernd

Gemander Ute

Amm Christiane

2006

Wirth Bernd

Hellmann Michael

Amm Christiane

2008

Wirth Bernd

Hellmann Michael Rösch Andrea 2010

Wirth Bernd

Hellmann Michael Rösch Andrea 2012
Wirth Bernd Weiland Holger Heller Monika 2014
Vorstand Verein Vorstand Verwaltung Vorstand Sport Namensänderung der Vorstände ab 2016
 Heller Monika  Marion Kurzmann  Holger Weiland  2016

 

 


 

Ehrenvorstände

Jaschke, Karl Heinz

1987

 

Thyroff Günther

2002

 

Ehrenmitglieder

Seifert Karl

1965

 

Taschner Günther

1989

 

Thyroff Günther

1991

 

Eckdaten

Gründungsversammlung: 16.07.1962

Errichtung der Satzung: 08.09.1962

1. Eintragung Vereinsregister: 07.12.1962

 

Zahl der Gründungsmitglieder: 65

Mitglieder im Gründungsjahr: 113 (ca. 15 % der Einwohnerzahl)

Mitglieder März 2009: 666 (ca. 55 % der Einwohnerzahl)

Sportarten im Gründungsjahr: Fußball, Gymnastik

Abteilungen heute: Fußball, Gymnastik, Tennis, Fitness, Bogenschießen, Ju-Jutsu, Laufgruppe, Radsport, Hip-Hop

 
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